GenLt Breuer zur Sicherheitspolitik

Nur wenige Tage vor der offiziellen Designierung zum künftigen Generalinspekteur der Bundeswehr, weilte Carsten Breuer - da noch im Range des Generalleutnants - bei der Reservistenkameradschaft Rotenburg. Breuer, der zuvor bereits das Vertrauen von Bundeskanzler Olaf Scholz erwarb, indem er im Bundeskanzleramt die Koordinierung ziviler und militärischer Kräfte im Kampf gegen die Corona-Pandemie managte, war zuletzt Kommandeur des Territorrialen Führungskommandos der Bundeswehr und damit hauptveratwortlich für den Bereich Heimatschutz. Die Schnittstellen zwischen zivilen und militärischen Stellen über die Kreis- und Landesverbindungskommandos unterlagen seiner Verantwortung - ein Aufgabenbereich also, für den der neue Generalinspekteur bereits in der Pandemie Erfolge vorweisen kann. Im Rahmen der sicherheitspolitischen Tagung in Rotenburg nannte Breuer als Herausforderung, die Schnittstellen zwischen äußerer und innerer Sicherheit krisenfest zu machen.

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