Erst die Lüge, dann das Geständnis der Vergewaltigung

Cool und entspannt blieb der Angeklagte im Laufe der Verhandlung vor dem Schöffengericht Ende vergangener Woche allerdings nicht. Zunächst stritt er die Vergewaltigung noch ab, letztlich aber gab er auch auf Hinweis auf mildernde Umstände durch den Staatsanwalt zu, das Verbrechen an der jungen Frau begangenen zu haben. Damit ersparte er dieser die Aussage im Amtsgericht Soltau. Sich selbst aber wohl auch einen Gefängnisaufenthalt.

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