„Wir wollen unsere Bürger nicht ärgern“

„Wir haben kein Interesse, unsere Bürgerinnen und Bürger zu ärgern,“ stellte Klaus Bieker, Sprecher der Statd Walsrode, klar. Die Stadt sei nur gehalten, Urteile des Verwaltungsgerichtes in oberster Instanz durchzusetzen. Seit Jahrzehnten gebe es in den Bauvorschriften den deutlichen Verweis darauf, dass auf den Grundstücken von sogenannten Schotterflächen abgesehen werden sollte, weil sich hier Flora und Fauna nicht entwickeln könnten und die Tierwelt keine Nahrung finde. „Obwohl mancher Schotter- und Steingarten nicht schlecht aussieht, ist der Natur Vorrang einzuräumen,“ sagt Bieker.

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