Vermilion hat Geothermie im Blick

Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung von Vermilion zu der geplanten Bohrung in der Gemeinde Wietzendorf erwähnte der Vermilion-Generalbevollmächtigte Dr. Jürgen Rückheim eine mögliche Nachnutzung der Bohrungen für Tiefengeothermie. Zwei Bohrungen auf einem Bohrplatz wären eine rund 40 Milllionen Euro teure Grundvoraussetzung für eine sogenannte Dublette, bei der aus einer Bohrung heißes Wasser gefördert wird, dem über einem Wärmetauscher die Wärme entzogen und dann über die zweite Bohrungen wieder versenkt wird, wo sich das Lagerstättenwasser erneut erwärmen kann. Die BZ hat mit Rückheim darüber gesprochen.

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