Neuer Schafstall für 500 Heidschnucken

Wo einstmals Panzer gefahren sind, fühlen sich heute seltene Tiere wohl, wie zum Beispiel das Birkhuhn, der Heidekraut-Fleckenspanner, die Schlingnatter oder der Raubwürger. Doch damit sich diese Arten weiterhin in den Heidelandschaften nordöstlich von Schneverdingen ansiedeln, ist wiederum der Einsatz von Heidschnucken notwendig. Die Schafherde von Steffen Schmidt und Wiebke Schmidt-Kochan, die seit knapp zwei Jahren im Auftrag der Stadt Schneverdingen sowohl im Landschafts- als auch Naturschutzgebiet rund um Camp Reinsehlen und dem Höpen, die Heidepflege auf einem immer größer werdenden Gebiet betreiben, muss deshalb wachsen und braucht mehr Platz. Der alte Schafstall ist zu klein.

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