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Den Großen Garten hatte August Röders um 1850 angelegt, durch die Aufteilung des Konzerns auf die verschwägerten Familien Röders und Breiding wurde er später zu Breidings Garten . In der 1961 gedruckten Sammlung Zur Geschichte der Familie Röders 1811 1961 schreibt ein Nachfahre: Bloße Geschäfte haben noch niemals eine Familie zusammengehalten. Weil er dies spürt, vollzieht August Röders die Stiftung außerhalb der Fabrikwelt. Er kauft ein Stück Moorland am Rande von Soltau, legt den Großen Garten an und setzt ein festliches Haus hinein für alle Röders.