Kein politisches Motiv für Säure-Angriff

Wohl keinen politischen Hintergrund hat die Säure-Attacke auf zehn von zwölf Kassenhäuschen im Serengetipark am vergangenen Sonnabend. Den schließt die Polizei nach ersten Erkenntnissen aus, erklärte am gestrigen Montag Polizeisprecher Olaf Rothardt. Am Sonnabendmorgen hatten zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Freizeitunternehmens beim Öffnen der Kassenhäuschen Dämpfe eingeatmet und mit Atemproblemen zu kämpfen, eine Mitarbeiterin wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht (BZ berichtete am gestrigen Montag). Laut Parksprecherin Asta Knoth geht es mittlerweile allen Angestellten wieder gut.

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