Gern auch in der Heide wiedergesehen
Einiges war erstmalig an der Verabschiedung des 33. Abiturjahrgangs des Gymnasiums Munster, bei dessen Bezeichnung man durchaus nach einem Querstrich Bispingen anfügen dürfte. Die Nachbargemeinde gehört zum Schulbezirk der Schule und nicht wenige Schülerinnen und Schüler kommen von jenseits der Raubkammer an die Örtze. Es waren die ersten Abiturienten, die 13 Jahre zur Schule gehen mussten, der Jahrgang mit dem besten Noten-Durchschnitt von 2,38, die erste Entlassungsveranstaltung, die nicht im vertrauten Schulgebäude stattfand und es war bisher auch einmalig, dass Abitur und Übergabe der Zeugnisse unter dem Zeichen von Corona standen.