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Nach dem Fehlverhalten mehrerer Panzergrenadiere bei der Nato-Mission in Litauen hat die Bundeswehr zwei Verfahren auf fristlose Entlassung eingeleitet. Insgesamt dürfen sechs Soldaten ihren Dienst derzeit nicht mehr ausüben, bestätigte ein Sprecher des Heeres in Munster. Es stünden ein Verstoß gegen die sexuelle Selbstbestimmung beziehungsweise eine Diskriminierung bezüglich des Geschlechts einer Soldatin im Raum. Zudem ginge es um rechtsradikale und antisemitische Äußerungen.