Grote will HKK zur Chefsache machen

Zu Vorstellungs- und Gesprächsrunden via Zoom habe es in den zurückliegenden Monaten keine Alternative gegeben, sagt Jens Grote. Glücklich sei er damit aber nicht immer gewesen, weil man auf den Bildschirmen immer zu Gesichtern spricht, die man sich nicht alle merken kann. Deshalb freue sich er sich, dass endlich wieder Präsenzveranstaltungen möglich sind, bei denen er sich von Angesicht zu Angesicht mit dem Gegenüber austauschen, Reaktionen erkennen und darauf reagieren könne. Nach einer Vorstellungstour durch die Rathäuser und diversen Videokonferenzen will Grote jetzt durchstarten und den direkten Kontakt mit den Heidjern suchen.

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