Hadern oder Blick nach vorn?
Man muss es so akzeptieren, wie es ist, benüht sich Unternehmer Jürgen Röders darum, einen Zusammenhang zwischen dem Ausgang des Bürgerentscheids und möglichen Konsequenzen für sein Unternehmen zu vermeiden, doch so ganz gelingt es ihm nicht. Sein Unternehmen sei nun einmal auf hochausgebildete Mitarbeiter angewiesen, die ein entsprechendes Wohnumfeld in Anspruch nähmen. Ja, es ist eine Benachteiligung, aber wir haben ja schon eine Dependance in Hamburg-Harburg. Der Abzug des Krankenhauses aus dem Soltauer Nahumfeld sei ein weiterer Minuspunkt für den Standort Soltau.