DRK hat einen neuen Chef

Für den DRK-Kreisverband ist in diesen von der Krankenhausdiskussion geprägten Tagen vor allem eins wichtig zu betonen: Die Erreichbarkeit im Notfall habe nichts mit dem möglichen neuen Standort zu tun. Wir müssen in 15 Minuten vor Ort sein, erklärt Bernd Ingendahl zu den Rettungskräften, die von den Rettungswachen aus starten, die das DRK im Norden des Heidekreises und im Auftrag des Landkreises so verteilt hat, dass die gesetzlich vorgegebene Erreichbarkeit gewährleistet wird. Ingendahl war einige Monate Geschäftsführer und ist mittlerweile als Berater für den DRK-Kreisverband tätig. Der 76-Jährige widmet sich insbesondere dem Rettungsdienst, dem digitalen Ausbau sowie dem Impfzentrum.

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