Kommentar HKK
s ist kaum zu begreifen, dass ein erfahrener Kreis- und Landtagspolitiker wie Sebastian Zinke zur Zukunft des Heidekreis-Klinikums zu derart populistischen Mitteln greift. Dass die These, man spreche in Zukunft wohl eher nicht mehr über den richtigen Standort, sondern darüber, ob es überhaupt noch eine stationäre Versorgung gebe, den gesetzlichen Vorgaben nicht standhält, weiß der Volljurist Zinke. Ist die Panik vor dem Bürgerentscheid zum HKK-Standort so groß, dass mit düstersten Visionen gearbeitet werden muss, die einer Überprüfung schlichtweg nicht standhalten? Die angedeutete Drohung, der Heidekreis werde im Falle eines Obsiegens der JA-Stimmer am 18.