HKK-Chef aus Schusslinie geholt

Viel Unterstützung hat Dr. Achim Rogge, Geschäftsführer des Heidekreis-Klinikums, in seinem Haus: So schildern Chefarzt der Anästhesie und der Intensivmedizin, der das HKK-Impfkonzept erstellt hat, der stellvertretende Pflegedirektor und der Leitende Arzt der zentralen Notaufnahme und Beauftragter für Gefahrenlagen auf Anfrage der Böhme-Zeitung die Abläufe, die schließlich zur vorzeitigen Impfung des Geschäftsführers und der Pflegedirektorin Meike Heins führten, ausführlich und nehmen damit die Entscheidung dazu quasi auf ihre Kappe. Diese jedenfalls hätten letztlich dazu geführt, dass Rogge erst angefragt worden sei, nachdem es keine weiteren verfügbaren Ersatzpersonen gegeben habe. Rogge selbst, hat sich mittlerweile entschuldigt, es sei zu keiner Zeit seine Absicht gewesen, sich unredlich einen Vorteil zu verschaffen.

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