Hauptsache die Ware friert nicht ein
Obwohl das Thermometer am Vormittag in Schneverdingen immer noch Minus sechs Grad anzeigt, sind auf dem Wochenmarkt viele Menschen unterwegs. An den meisten Ständen müssen die Kunden anstehen, bei den Temperaturen nicht angenehm, aber ist der Einkauf erledigt, geht es für sie wieder schnell ins Warme. Den Verkäufern auf dem Markt geht es da anders, sie verbringen einige Stunden in der Kälte und haben sich dementsprechend vorbereitet. Fünf Kleidungsschichten trägt Dirk Siewert gegen die Kälte.