Bauland für die kleinste Neuenkirchener Ortschaft

Von 18 laufenden Verfahren zur Aufstellung neuer oder der Änderung bestehender Bebauungspläne sowie acht dafür erforderlichen Anpassungen von Flächennutzungsplänen, die vom personell nicht gerade üppig ausgestatteten Bauamt überwiegend in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Reinold aus Rinteln abgearbeitet werden, hatte die stellvertretende Neuenkirchener Verwaltungschefin Ira Broocks in der November-Haushaltssitzung des Bauausschusses berichtet. In seiner Sitzung am Dienstag, der letzten öffentlichen Ratsaktivität des Jahres im Sticht, hat das von Ralf Greven (CDU) geleitete Gremium für beide Kategorien jeweils ein weiteres Verfahren auf den Weg gebracht. An deren Ende soll eine Innenbereichssatzung für Behningen stehen, die den Bau von Eigenheimen in der kleinsten Ortschaft der Gemeinde ermöglicht und die Regeln festlegt. Den Impuls gab eine derzeit in Hamburg wohnende gebürtige Behningerin, die die Ausweisung von Wohnflächen in ihren Heimatort beantragt hat.

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