Viehvermarktung stellt sich neu auf

Zusammen generieren die beiden Unternehmen annähernd zu gleichen Teilen einen Umsatz von 2091853 Stück Vieh und rund 276 Millionen Euro jährlich, sprach Behrens von einer Fusion auf Augenhöhe. Durch die Bündelung der Stückzahlen entstünde ein starker Verhandlungspartner für die Schlachthöfe. Dadurch könnten die Arbeitsplätze der jeweils sehr gut qualifizierten Mitarbeiterteams zukunftssicher gemacht werden, warb Behrens für den Zusammenschluss und ergänzte, dass die Firmengebiete sich weitgehend überschneiden würden, so dass Abläufe optimiert werden könnten. Dieser Argumentation folgte der Großteil der anwesenden Mitglieder, die die Pläne mit einer 90-Prozent-Mehrheit absegneten.

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