„Jede freie Minute unseres Lebens ist in dieses Projekt geflossen, ohne Wenn und Aber”

Im Interview sprechen Annika Müller, Anke Stamann, Frauke Flöther und Ulrike Schröder-Muhl vom Verein Frauen helfen Frauen, von ihrer Arbeit im Frauenschutzhaus, den Anfängen der Initiative und über die Frage, welche Auswirkungen die Coronakrise auf den Status der Häuser haben könnte. Flöther und Schröder-Muhl haben das Haus in Walsrode mitgegründet, Müller arbeitet seit 2016 für den Verein, Stamann seit Anfang dieses Jahres. Frau Flöther, Sie sind seit über 30 Jahren für den Verein aktiv, haben das Frauenschutzhaus mitgegründet, wie sind Sie dazu gekommen? Flöther: Das war Zufall.

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