Erst ein Drittel abgearbeitet
Der Unmut über das seit etwa drei andauernde Verfahren zur Unterschutzstellung des Aller-Leine-Tals ist Garant für guten Besuch. Auch beim jüngsten Kreistag sorgte das Thema für vollbesetzte Plätze. Dort waren Landwirte und andere Betroffene aus dem drei Südkreis-Samtgemeinden in der Überzahl, obwohl ihr Anliegen gar nicht auf der Tagesordnung stand. Bis der mit Spannung erwartete Satzungstext vorliegt, wird noch viel Wasser Aller und Leine abwärts fließen.