Poesie soll die Augen öffnen
Zum Kunst- und Literaturprojekt A Matter oft he Heart die Tommys und wir hatte Dietlind Horstmann-Köpper zum Salon in ihr Haus in der Zahrenhusenstraße geladen. Ganz wunderbar sei es gewesen, sagt sie im Rückblick, mit 24 Gästen habe sich ein sehr gemütlicher, intimer Abend bei Drinks und Fingerfood und vor allem mit guten Gesprächen ergeben. Anknüpfend an die Vernissage am 9. November ging es um die Frage, wie sich die Künstlerinnen mit ihren verschiedenen Genres dem Thema der britischen Besatzungszeit in Norddeutschland angenähert hätten.