Kritik an Bedarfsplanung für Ärzte

Nach der bisherigen Berechnung hat der Landkreis bei den Kinderärzten das Soll übererfüllt. Bei 130 Prozent soll die Versorgung laut Kassenärztlicher Vereinigung (KV) liegen. Aber nicht nur gefühlt fehlt es erheblich an ambulanter Versorgung der jüngsten Bewohner, insbesondere wenn es darum geht, die Vorsorgeuntersuchungen (VU) zu gewährleisten. Tatsächlich weichen Eltern auf Allgemeinmediziner aus, weil es einfach keine Termine bei den Kinderärzten gibt beziehungsweise nicht alle vorgegebenen VU angeboten werden.

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