Das Bedürfnis, zum Handy zu greifen, ist weg

Beim allerersten Spielraum im Jahr 2010 trafen die Generationen aufeinander: Kinder zeigten Senioren wie eine Spielkonsole funktioniert, dafür erklärten die Älteren den Jüngeren die Technik einer Dampfmaschine. Im Laufe der Jahre hat sich das Angebot der integrativen Kinderferienprogramme, die das Diakonische Werk, die Stiftung Spiel und die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Munster dort und in Soltau organisieren, gewandelt. Nun steht das Miteinander verschiedener Kulturen und Sprachen stärker im Vordergrund. Seit fast zehn Jahren gibt es das Projekt mittlerweile: es heißt Spielräume und Kinder-Kulturwerkstatt in Soltau, seit 2014 Spielbaustelle in Munster und hat rund 500 Kinder im Grundschulalter erreicht.

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