Kinder in Vereinen besser schützen

Der mutmaßliche Missbrauch mehrerer Jungen durch einen Trainer, der bei der DLRG und beim MTV-Treubund tätig war, werde Konsequenzen haben, heißt es auf Anfrage aus dem Lüneburger Rathaus. Dabei soll aufgegriffen werden, was die DLRG bereits macht: Sie fordert von Übungsleitern ein sogenanntes erweitertes Führungszeugnis ein. Darin ist festgehalten, ob Aspiranten polizeilich aufgefallen sind, etwa im Bereich von Sexualdelikten. Das Thema Kinderschutz und entsprechende Konzepte werden zentraler Bestandteil des neuen Sportentwicklungskonzeptes sein, das die Stadt derzeit gemeinsam mit den Vereinen und Organisationen vor Ort erarbeitet, erläutert Sozialdezernentin Pia Steinrücke.

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