Arbeiten am Dethlinger Teich jetzt auch bei Wind aus jeder Richtung
Aufgrund der gemachten Erfahrungen mit den vorgefundenen Kampfstoffgranaten, die ohne Explosivstoff und mit geringer Kampfstoffmenge ausgestattet sind, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt das dem Sicherheitskonzept zugrunde liegende Szenario mit der detonativen Umsetzung einer Sprenggranate mit gleichzeitiger Freisetzung des Inhaltes einer Kampfstoffbombe ausgeschlossen werden. Nach intensiver Beratung mit allen an den Arbeiten Beteiligten wurde vereinbart, dass bis auf Weiteres auch bei Wind aus anderen als der westlichen Richtung im Schacht gearbeitet werden kann. Eine Gefährdung der Bevölkerung außerhalb der Sperrzone wird dabei ausgeschlossen. Der Räumfortschritt am Dethlinger Teich kann somit optimiert werden.