Klimafreunde wollen nicht reden, sondern etwas tun
Wurzeln anschneiden, Stäucher kürzen, dann ins Pflanzloch einsetzen und ordentlich festdrücken. So sollen Hohlräume vermieden werden, in denen sich Wasser sammelt und Wurzeln faulen. Ihre erste Bewährungsprobe haben die jungen Klimafreunde aus Soltau am vergangenen Sonnabend unter dem fachkundigen Blick eines Gärtners aus Rotenburg beim Pflanzen bestanden. Jetzt müssen Haselnuss, Feldahorn, Wildrose, Apfelbaum und Vogelbeere gedeihen und als kleiner Wald ihren Teil dazu beitragen,klimaschädliches Kohlendioxid aus der Luft zu filtern und zu speichern.