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Nach einer intensiven Vorbereitungszeit und Sicherheitsvorkehrungen sind die Arbeiten an der Räumstelle Dethlinger Teich angelaufen. Bis Weihnachten sollen die rund 3,6 Millionen Euro teuren Erkundungsarbeiten an dem ehemaligen Kieselgurteich Aufschluss darüber geben, in welchem Zustand die Munition ist, die dort nach dem Zweiten Weltkrieg verklappt wurde. Nachdem chemische Kampstoffe gemessen wurden und ein Schadstoffaustritt im Bereich der früheren Teichsohle angenommen wurde, entschloss sich der Heidekreis zum Handeln. Wie es nach den Erkundungsarbeiten weitergeht, werden die Ergebnisse der Untersuchungen ergeben.

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