Blutspende in Neuenkirchen

Ja, wir waren mit allen Dingen am Limit, mit Personal, Lebensmitteln und sogar Blutbeuteln, mehr war wirklich nicht drin, so der Vorsitzende des DRK Neuenkirchen Frank Höhl. Am Ende waren es tatsächlich 205 Spender, davon 13 Erstspender. Gesonderter Dank noch mal an die Spender, die dem Aufruf gefolgt waren, das Sommerloch zu stopfen und dafür Wartezeiten in Kauf genommen haben. Der Ansturm war von Beginn an erheblich und hielt bis zum Abend unvermindert an.

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