SPD kritisiert „Entscheidung im Hinterzimmer“
Gleich mehrfach wurde in der Sitzung des Soltauer Stadtrates am Donnerstag erklärt, warum die Jugendarbeit in Soltau auf andere Füße gestellt werden muss. Dabei wurde dem bisherigen Trägerverein viel Respekt für 34 Jahre unermüdlichen Einsatzes gezollt, aber auch dafür, die Reißleine gezogen zu haben. Nicht zuletzt Elke Cordes, die nicht nur als CDU-Ratsmitglied und Vorsitzende des Sozialausschusses die Geschicke der Stadt mitbestimmt, sondern auch jahrelang den Trägerverein Freizeitbegegnungsstätte leitete, stellte noch einmal klar, dass die Arbeit auf ehrenamtlicher Basis nicht mehr zu schaffen gewesen sei, auch weil wir unsere Verantwortung ernst genommen haben . Der Rat sprach sich einstimmig für die Übergabe der Jugendarbeit in Soltau an den Träger Takoda aus.