Schüler erarbeiten Geschichte gegen das Vergessen

Wer den Kriegsgefangenenfriedhof Soltau-Ahlften in Friedrichseck besuchen will, der muss sich auf einen kleinen Spaziergang einstellen. Vom nördlichen Ende der Hauptstraße in der Soltauer Ortschaft führt der ausgeschilderte Weg rund 300 Meter weit zunächst entlang eines Waldes und dann hinein. Dort stehen die Bäume lichter, unter denen die Toten ruhen. Karin Spreckelsen kann sich noch gut daran erinnern, als ihr jüngster Sohn ein Fachreferat über das Lager Soltau geschrieben hat.

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