„Schutzstreifen sollte Standard werden“

Die Anordnung zur Einrichtung von Fahrradfahrer-Schutzstreifen auf der sanierten Bundesstraße 71 im Verlauf der Ortsdurchfahrten im Neuenkirchener Gemeindegebiet war nach Angaben von Polizei-Verkehrssicherheitsberater Detlev Maske kein Alleingang des Landkreises, sondern sei nach Rücksprache der zuständigen Verkehrsbehörde mit der Polizei und dem Straßenbaulastträger, in diesem Fall das Straßenbauamt Verden, getroffen worden. Dahinter stehe neben dem Bemühen um mehr Verkehrssicherheit auch das Bestreben nach Einheitlichkeit auf den Straßen des Heidekreises, wo es derartige Bereiche bereits gebe. Das soll möglichst Standard werden. Wie in Neuenkirchen und Delmsen hatte es zunächst auch in Tewel Bedenken gegen diese Maßnahme gegeben.

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