Infrastruktur profitiert von EU-Mitteln
Ohne Förderung sähen die Straßen ganz anders aus, nennt Bau-Fachbereichsleiter Detlef Lerch aus dem Schneverdinger Rathaus die Vorteile, die die Stadt aus der EU-Förderung zieht. Im Rahmen der ZILE-Richtlinie (Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung) hat die Heideblütenstadt in den Jahren 2000 bis 2017 insgesamt 38,4 Kilometer ländliche Wege saniert und dafür erhebliche Fördermittel erhalten. Zu den Ausbaukosten von insgesamt 2,56 Millionen Euro erhielt die Stadt eine Fördersumme von 1,4 Millionen Euro, was 54,8 Prozent entspricht. So verblieben für die Anliegerbeiträge rund 320920 Euro, die Stadt musste rund 836000 Euro zahlen.