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Das Ratsmitglied Klaus-Peter Sperling beantragt, die Geschäftsordnung wie folgt zu ändern: Paragraf 5 Sitzungsverlauf, Punkt 11 Beantwortung schriftlicher Anfragen solle in Schriftliche Anfragen umbenannt werden. Zur Begründung führt Sperling an, dass das niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz den Geschäftsordnungen der Städte relativ viel Spielraum lasse. Wenn es aber um den Punkt Anfragen im öffentlichen Teil einer Ratssitzungen gehe, sei damit gemeint, dass schriftliche Anfragen innerhalb eines gewissen Zeitraums gestellt werden können, um dann vom Bürgermeister öffentlich beantwortet zu werden. Im Allgemeinen sei im Anschluss darauf zumindest eine Zusatzfrage des Fragestellers erlaubt.