Hamburg Wasser weist den Förderbescheid zurück
Nach einem jahrelangen Verwaltungsverfahren hat der Landkreis Harburg als Untere Wasserbehörde eine neue Quote für die Grundwasserförderung am Hamburger Südrand festgelegt. 16,1 Millionen Euro darf Hamburg Wasser demnach jährlich in die Hansestadt pumpen. Damit ist die Auseinandersetzung über Umfang der Grundwasserentnahme in der Nordheide, von der teilweise auch die Heidekreiskommunen Bispingen und Schneverdingen betroffen sind, jedoch nicht beendet. Hamburg Wasser hat beim Verwaltungsgericht Lüneburg Klage gegen den wasserrechtlichen Bescheid eingereicht.