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Im Bereich des Dethlinger Teichs gab es in der NS-Zeit mehrere Rüstungsanlagen, unter anderem die Lufthauptmunitionsanstalt. Brandbomben und Kampfstoffmunition wurden abgefüllt, später chemische Kampfstoffe in Luftwaffenmunition verfüllt. Angeliefert wurden die gefährlichen Kampfstoffe per Bahn in Kesselwagen, die ortsnah im Kieselgurabbau des Dethlinger Teichs entsorgt wurden, wie auch die Abwässer der nahen Anlagen. Als die Briten die Anlagen übernahmen, wurde transportunsichere Kampfstoffmunition und unverfüllter Kampfstoff im Teich versenkt.