Wladimir Kaminer, der Kreuzfahrer
Eigentlich sei er mit dem Kreuzfahrer fertig, sei jetzt in einer Familienproblematik, steigt Wladimir Kaminer plaudernd in seine Lesung am vergangenen Wochenende im Forum der Schneverdinger KGS vor ausverkauftem Saal ein. Der russische Autor mit Wohnsitz in Berlin ist zum zweiten Mal auf Einladung des Kulturvereins in der Heideblütenstadt. Seither sei einiges passiert. Inzwischen studiere seine Tochter Ethnologie und irgendwas mit Gender.