Die grimmigen Militärs
Die Schlieffenkaserne zieht die Uniform aus, die Gebäude werden sozusagen zu Zivilisten. Zwei der großen Blocks sind verschwunden, dort entstehen Wohnungen. Doch andere der Mannschaftsunterkünfte bleiben stehen und manche erzählen ein Stück Militärgeschichte: An ihnen prangen Köpfe, die an Offiziere und Kaiser erinnern manche von ihnen heute mit mehr als zweifelhaftem Ruf, damals aber, als die Kaserne 1937 und 1938 angelegt wurde, galten sie als Vorbilder für die Soldaten. Werner Preuß beschäftigt sich im jüngsten Heft des Arbeitskreises Lüneburger Altstadt (ALA), den Aufrissen, damit.