„Das bringt kein frisches Geld“

Dafür, dass sich der vom Kreistag beschlossene Haushalt für 2019 gegenüber dem Ursprungsentwurf deutlich besser darstellt, gibt es nach Aussage von Landrat Manfred Ostermann mehrere Gründe. Einige würden sich allerdings negativ auf das Ergebnis des laufenden Jahres 2018 auswirken, beschrieb er im Kreistag die Kehrseite. Der Großteil der Verbesserungen ergibt sich demnach aus den nicht mehr in 2018 zu realisierenden Landeserstattungen von vier Millionen Euro für unbegleitete Flüchtlinge, der Ankündigung der Abrechnung des sogenannten 13. Monats im Quotalen System durch das Land, was eine Verbesserung um 1,2 Millionen Euro bringt, und den ebenfalls mehr in 2018 durchführbaren Gebührenausgleichs im Rettungsdienst von 1,4 Millionen.

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