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Z wird unter Federführung der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz gemeinsam mit dem Deutschen Bauernverband durchgeführt. Wissenschaftlich begleitet wird es durch die Thünen-Institute für Ländliche Räume, Betriebswirtschaft und Biodiversität sowie die Universität Göttingen und das Michael-Otto-Institut des Nabu. Zu den zehn Demonstrationsbetrieben gehören Ackerbau- und Grünlandbetriebe, um die Maßnahmen auch auf andere Betriebe bundesweit übertragen zu können. Das große Ziel ist es, die erprobten Naturschutz-Maßnahmen in Förderprogramme zu gießen und damit auf möglichst vielen Feldern Lebensräume für wildlebende Tier- und Pflanzenarten zu schaffen.