Viel Verständnis, aber wenig Geld

Ginge es nach Klaus Kunold (WBL), wären Jugendamtschefin Stefanie Ridders und ihr Mitarbeiterteam vom Allgemeinen Sozialdienst (ASD) ihre Sorgen zumindest fürs Erste los. Da werden Leistungen verlangt, die Sie mit dem jetzigen Personal nicht wuppen können, bescheinigte Kunold der Fachbereichsleiterin nach deren frustrierenden Schilderungen zur Personalsituation ihrer Abteilung in der von Wolfgang Börner (SPD) geleiteten Sitzung des Jugendhilfeausschusses (Seite 1). Hätte er das Geld würde es es für die benötigten 18,5 Stellen sofort geben, versicherte Kunold. Aber das hat der Düshorner Kreistagsabgeordnete natürlich nicht und auch der Haushalt des Heidekreises gibt das mit seinem Millionendefizit nicht her.

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