Razzia infolge der G20-Krawalle
Die Hamburger Ermittlungsgruppe 181 Schwarzer Block hat gestern Morgen mit Unterstützung der Polizei Niedersachsen die Wohnung eines 25 Jahre alten Lüneburgers durchsucht. Er gehört zu den Verdächtigen, die im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel im Juli 2017 in Hamburg Straftaten begangen haben sollen. Das bestätigt die ermittelnde Staatsanwaltschaft Hamburg. Die Beamten standen nach 6 Uhr an der Tür des Hauses an der Chamissostraße im Lüneburger Stadtteil Moorfeld.