In einigen Dörfern fehlt Licht

Würde jemand nachts vom Weltall aus die Lichter an den Straßen im Neuenkirchener Gemeindegebiet zählen, käme er auf 840 Lampen. So viele Lichtpunkte hat zurzeit das kommunale Beleuchtungsnetz im Sticht. Das hat die Gemeinde vor einigen Jahren an die Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen verkauft und zahlt dem kommunalen Unternehmen dafür in diesem Jahr gut 89000 Euro pro Lichtpunkt 105 Euro, wie Kämmerin Ira Broocks jetzt in der Haushaltssitzung des Bauausschusses vorrechnete. Dort ging es um den Ansatz für die Beleuchtungskosten an den Straßen im 2019er-Etat.

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