Noch ist Via Romea ein Geheimtipp
Es mag ja sein, dass der Süden einfach landschaftlich mehr zu bieten hat, mit seinen hohen Bergen, deren Kuppen noch im Spätsommer mit Schnee bedeckt sind, und den immer noch tiefgrünen Tälern. Und dann noch die Orte, die nach schmalen Gassen, uralten Fachwerkhäusern, einfach nach Geschichte klingen, wie Rothenburg ob der Tauber, Augsburg oder Garmisch-Partenkirchen. Im Norden aber, da kann man sich freilaufen, sagt Dr. Thomas Dahms über den hiesigen Charme der Via Romea Germanica, des alten Pilgerpfades, der von Stade über 2200 Kilometer und zwei Grenzen hinweg Richtung Süden bis nach Rom führt.