90 Prozent Förderung beleben Planung
Anfang November 2015 stellten Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens und Detlef Lerch im Rahmen der Städtebauförderung Kleine Städte und Gemeinden die ersten Überlegungen und Vorstellungen zur Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte vor. Zwei Drittel der Kosten wären gefördert worden. Doch daraus wurde nichts. Jetzt besteht die Möglichkeit im Rahmen der Städtebauförderung Soziale Integration im Quartier die bauliche Sanierung und den Ausbau von Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen der sozialen Integration und des sozialen Zusammenhalts zu 90 Prozent der Kosten vom Staat zu bekommen.