Sieben neue IT-Fachkräfte und mehr W-Lan für Kreisschulen

Zurzeit werden zwar die Schulverwaltungsnetze vom Kreis betreut, nicht aber die pädagogischen Netze. Deren Administration obliegt den Schulen selbst, wo sich Lehrer oder kostspielige externe Dienstleister um die Netze und die Hardware bemühen und das gelingt offensichtlich nur eingeschränkt. Ben Beuße vom Kreisschülerrat und Tatjana Bautsch vom Kreiselternrat berichteten am vergangenen Montag im Kreisausschuss für Schule, Bildung und Kultur von Schülern, die ihre privaten Tablets und Smartphones zu Recherchezwecken im Unterricht nutzten, weil die schuleigene Hardware ausgefallen sei oder es schlicht zu lange dauere, bis die Geräte hochgefahren seien. Lehrer schlugen vor dem Ausschuss in die gleiche Kerbe, zeichneten das Bild einer düsteren digitalen Realität an den Schulen, an den berufsbildenden Schulen sei dies besonders fatal, da dort eigentlich für eine vollautomatisierte Arbeitswelt ausgebildet werden sollte.

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