Das Gedächtnis der Dinge
Im Kunstraum der Kulturstellmacherei ist am Sonnabend vor hundert Gästen die Ausstellung das Gedächtnis der Dinge eröffnet worden. Über die vielen Interessierten freute sich die Schneverdinger Malerin Dietlind Horstmann-Köpper, die zusammen mit der Autorin Tanja Langer und Kurator Wolfgang Siano die Ausstellung eröffnete, in der es städteübergreifend zusammen mit der Ausstellung im Lüneburger Heine-Haus um Erinnerung geht. Das Doppelprojekt zeigt Wege von Künstlern, Formen und Funktionen der Erinnerung und des Vergessens zu erkunden. Nach Fotografien von alten Gewerken der dreißiger und vierziger Jahre haben Künstler der Region gearbeitet und stellen Malerei und Zeichnungen, Skulpturen, Objekte und Video-Installationen aus, die in der Beschäftigung mit den Fotografien, mit der Vergangenheit, im Erinnern entstanden sind.