Hochgiftige Kriegsreste nicht mehr geräumt

Vor 25 Jahren hat die Bundeswehr ein Altlastenprogramm ins Leben gerufen, um hochgiftige Reste der Ersten und Zweiten Weltkriege Stück für Stück aus dem Erdreich zu holen. Rund 11000 Hektar sind teils mit hochgiftigem Arsen, Lost, und anderen Kampfstoffen und deren jeweiligen Abbauprodukten verseucht. Sie stecken im Boden, an bekannten und unbekannten Stellen, und im Grundwasser. Nur: Das Altlastenprogramm ruht.

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