Im Untergrund rumort es

Im Mittelpunkt des Interesses bei der Einwohnerversammlung, zu der die Schneverdinger Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens und der Ortsvorsteher von Großenwede, Gerhard Ruschmeyerder, in das Feuerwehrhaus eingeladen hatten, stand die Verbesserung und Erhaltung der Straßen und Wege. Großenwede-Siedlung entstand in den 1920er-Jahren im Zuge der Rückgewinnung von Ödlandflächen und wurde auf Moorflächen errichtet. Damals begann eine planvolle Entwässerung und geregelte Wasserbewirtschaftung. Geblieben ist bis heute: Dieser Untergrund arbeitet noch immer.

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