Dreiste Masche mit Autos
Die beiden Männer erstatteten bei der Polizei Bremen Anzeige, in ihren eigenen Wagen sei eingebrochen, zudem seien zwei Mietwagen gestohlen worden, mit denen sie an dem Abend ebenfalls unterwegs waren. Eine abenteuerliche Geschichte, schnell stellte sich heraus, dass die Taten vorgetäuscht waren, das Duo nach eigener Aussage im Auftrag eines Mannes handelte, der sich jetzt zusammen mit zwei weiteren Männern am Landgericht Lüneburg verantworten muss. Das deutsche Trio soll mit Hilfe von Mittätern Luxus-Autos bei Autoverleihern und Autohäusern gemietet und ins Ausland verschoben haben. Spezialfahnder der Polizei Lüneburg zogen bei den Ermittlungen die Fäden, warfen dem Trio letztlich weit mehr als 30 Taten vor, begangen im gesamten norddeutschen Raum zwischen Februar 2017 und Januar 2018.