3_Text_1spalter Suedling
Falls die Befahrbarkeit der geplanten Stromtrasse durch die am Nato-Truppenübungsplatz Bergen eingesetzten Kettenfahrzeuge (bis zu 61 Tonnen) gewährleistet sei und die durch Unterbohrungstechnik verlegte Leitung auf einzelnen Flächen des Alternativkorridors Nummer 3 im östlichen Platzbereich den darauf befindlichen Waldbestand nicht verändert, könnte die Bundeswehr eventuell der Trassenführung SuedLink zustimmen. Das geht aus einem Antwortschreiben des Bundesverteidigungsministeriums an den Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil (SPD) hervor. Klingbeil hatte wiederholt bei der Bundesministerin nach einer möglichen Trassenführung des SuedLinks im Bereich des NATO-Truppenübungsplatzes in Bergen nachgefragt. Nun ist das Ministerium offen für eine Prüfung.