Ein letzter Blick und dann schnaubt er los

Die Sonne strahlte mit den Gesichtern der Reiselustigen auf dem Bahnhof in Soltau um die Wette. Der historische Triebwagen Ameisenbär kam geräuschvoll, aber pünktlich um 10 Uhr auf Gleis 5 an. Mit den zwei imposanten Schnauzen vorn und hinten erklärte sich sein Name von selbst. Immer noch steht er für langsam, aber sicher.

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